Regel 1: Stelle Regeln für dich auf!

Reichtum kommt nicht durch laschen Umgang mit Finanzen oder sich selbst!

Der Begriff Reichtum ist hier nur stellvertretend. Er könnte auch für Erfolg, Fitness oder andere Sachen stehen. Das beste Beispiel ist hierfür im Moment auf der Zustand dieses Blogs. Der letzte Beitrag ist bald 3 Monate her. Erfolg mit diesem Blog werde ich wohl nicht haben, wenn ich nur mal was veröffentliche, wenn ich Zeit UND Lust habe. Es müssen also Regeln her. Doch wie hilft mir das bei beim Vermögensaufbau?

Regeln sind meiner Meinung nach ein wichtiger Punkt beim Vermögensaufbau. Denn wer sich nicht vornimmt etwas zu sparen, wird in den meisten Fällen am Ende des Monats auch alles ausgegeben haben. Der Mensch ist an sich nämlich sehr gut in der Lage Probleme zu verdrängen. Geringe Rente? Vorsorge für schlechte Zeiten wegen Arbeitslosigkeit? Das lässt sich mit einer neuen Spielekonsole oder einer Handtasche erstmal gut kompensieren. Das böse Erwachen kommt dann erst sehr spät, meistens zu spät. Menschen müssen sich daher viel aktiver Gedanken darüber machen, wie sie später leben möchten. Und oft gehört hierbei auch das Aufstellen von Regeln dazu, um diese Vorstellungen zu erreichen.

Kleiner Fun Fact am Rande: Obwohl viele Deutsche sich nicht aktiv solche Regeln aufstellen, sind sie im Alter nicht „arm“. Woran das liegt? Das liegt am deutschen Leitbild des Eigenheims. Viele wünschen sich eine eigene Immobilie. Und das Kaufen dieser ist mit festen Raten verbinden. Der eigene Wunsch wird durch die Bank somit in eine feste Regel zur Abzahlung des Kredits umgewandelt. Wer daher ein Haus kauf, befolgt eine Regel, deren er sich oft nicht bewusst ist.

Mache Regeln zu Zielen und nimm ihnen die Negativität!

Regeln klingen negativ. Eine Regel hört sich nach Einschränkung an. Dabei bedeutet es nur gewisse Abläufe in vorgeschriebene Bahnen zu lenken. Regeln bieten somit auch Möglichkeiten zur Kontrolle. Wann werden Grenzwerte überschritten und wann muss gegengesteuert werden. Man stelle sich einfach eine lange, kurvige Straße vor, an deren Ende die finanzielle Freiheit steht. Die Regeln hierfür stellt man meist selbst auf und stellen die Seitenbegrenzung da. Man ist also im eigenen Interesse daran interessiert, nicht gleich bei der ersten Kurve im Graben zu landen und daher die Seitenbegrenzungen (die eigenen Regeln) einzuhalten.

Mache dir daher klar, was du eigentlich willst. Schreibe dir einfach deine Ziele auf und rechne aus, wie lange und mit welchem Betrag du sparen musst, um diese zu erreichen. Du wirst schnell merken, dass du dir selbst vornimmst diese Beträge zu sparen. Und mit einem Dauerauftrag hast du eine passende Regel aufgestellt.

In der Zukunft werde ich hier alle Regeln erwähnen, die sich im Laufe der Zeit in mein Leben geschlichen haben. Diese unterstützen mich entweder aktiv beim Vermögensaufbau, helfen mir meinen Alltag zu bewältigen oder mich immer noch einmal weiter zu motivieren, selbst wenn es schwer fällt. Ich kann dir nämlich versprechen, dass es ein wundervolles und belohnendes Gefühl ist, seine eigenen Regeln einzuhalten oder sogar weit zu toppen. Das kann am Anfang vielleicht schwer fallen, da Menschen ungern Regeln aufstellen und den leichten Weg auf die Couch wählen, doch kann das Erfolgsgefühl mit der Zeit einen richtigen Rausch erzeugen, der dich in immer neue Höhen schraubt. Und wenn du diesen Punkt erreicht hast, dann gibt es eigentlich nichts mehr dass dich aufhalten kann. Es klappt zwar nicht jedes Projekt, aber es wird eines kommen, dass den gewünschten Erfolg bringt.

Befolge also Regel Nr. 1: Stelle Regeln für dich auf!

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